Wiegenlieder als Einschlafhilfe: Die schönsten Klassiker

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Babys und Kleinkindern ein Wiegenlied vor dem Einschlafen zu singen, ist eine sehr alte und weitverbreitete Tradition. Sie kommt in nahezu allen Kulturen vor. Schon im Mutterleib lauschen die Kleinen den Stimmen um sie herum, so machen sie auch erste musikalische Grunderfahrungen und speichern diese im Gehirn ab. Wann immer neue Eindrücke dazu kommen, entstehen Vernetzungen der Nervenzellen im Gehirn. Auf diese Weise macht das Hören oder Lauschen verschiedener Geräusche schlauer.

Die Wirkung der Schlaflieder

Babys und Kleinkinder lieben Wiegen- beziehungsweise Schlaflieder. Sie wirken beruhigend auf die Kleinen und fördern so das Einschlafen am Abend. Dabei ist es egal, in welcher Sprache Mama oder Papa singen, vielmehr geht es um den Klang der Stimme. Das Baby erkennt die Stimmen der Eltern bereits im Mutterleib, und wenn es sie dann wieder hört, weiß es, dass es vertraute Stimmen sind. Daher haben Schlaflieder auch eine so beruhigende Wirkung.

Wichtig dabei ist, dass die Eltern einen Rhythmus beibehalten. Auch die ständigen Wiederholungen schenken den Kleinen Halt und Geborgenheit. Gleichzeitiges Hin- und Herwiegen in den Armen oder auch eine sanfte Massage wirkt zusätzlich sehr beruhigend auf sie.

Einfache Texte

Ein großer Vorteil von Wiegenliedern ist der, dass sie relativ einfach sind. Man muss kein besonderes musikalisches Talent besitzen, um sie zu lernen und zu singen. So setzen sie sich in der Regel aus einfachen Texten, vielen Wiederholungen und Reimen zusammen. Wiegenlieder wie zum Beispiel „La Le Lu“, „Guten Abend, gute Nacht“ oder „Schlaf Kindlein, schlaf” sind echte Klassiker und helfen meistens, wenn es darum geht, den Nachwuchs „einzuschläfern“.


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