Praktische Babymode: Tipps für den Start zu dritt

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Für viele junge Eltern gibt es nichts Schöneres, als durch Babyläden zu schlendern und Teil einer völlig neuen Welt zu werden. Vieles ist neu, aber vieles ist auch unnötig. Gerade in der ersten Zeit sollte der praktische Nutzen vor modischen Aspekten überwiegen, vor allem in puncto Babykleidung. Wer sich nicht sicher ist, welche Produkte sein Baby benötigt, wird dies spätestens nach der Geburt im Praxistest erfahren.

Babys Kleidung sollte viel Bewegungsfreiheit bieten

Ideal für Babys ist noch immer der klassische Einteiler. Er gewährleistet viel Bewegungsfreiheit, es drückt nichts am Bauch und die Nierengegend ist geschützt. Gerade anfangs, wenn die Kinder viel liegen und auch später, wenn erste Dreh- und Krabbelversuche unternommen werden, sollte Wert auf komfortable Kleidung gelegt werden, die außerdem nicht verrutschen kann. Babys in zu enger Kleidung sind in ihrem Bewegungsraum enorm eingeschränkt und können im schlimmsten Fall Haltungsschäden davontragen. Egal wie süß Jeans und T-Shirt am Baby aussehen, für die ersten Wochen sind sie absolut ungeeignet. Für modebewusste Eltern gibt es Strampler auch in trendigem Design. Eine große Auswahl auf baby-walz.de hält für jedes Alter und jeden modischen Anspruch das Richtige bereit.

Hautschonende Materialien

Babys haben eine empfindliche Haut, deshalb sollte vor allem bei der Erstausstattung auf weiche, schadstoffarme Kleidung geachtet werden. Kleidung aus Baumwolle hat sich hier bewährt. Vor allem Bodys, die direkt mit der Haut in Berührung kommen, werden fast ausschließlich aus diesem Material hergestellt. Wolle ist zwar auch ein Naturmaterial und unterstützt das Baby bei der Wärmeregulierung, sollte bei Hautkontakt jedoch nur in Verbindung mit anderen Materialien verwendet werden, da reine Schafswolle schnell kratzt. Ausnahme bildet hier Kleidung aus Merinowolle. Ein anderes bewährtes Ausgangsmaterial für Babykleidung ist Fleece. Es ist besonders weich, schnell trocknend und speichert die Wärme. Vorrangig werden Hosen, Pullover und Jacken aus Fleece hergestellt. Egal, für welche Kleidung man sich entscheidet, sie sollte vor dem ersten Tragen auf jeden Fall gewaschen werden.

Flexibilität durch Zwiebelprinzip

Wie bereits erwähnt, können Babys zu Anfang ihre Temperatur nicht alleine regeln. Als Eltern muss man also regelmäßig auf Anzeichen von Frieren oder Schwitzen achten. Hände und Füße sollten nie kalt sein, im Nacken lässt sich schnell überprüfen, ob das Baby verschwitzt ist. Um schnell reagieren zu können, hat sich das Zwiebelprinzip bewährt. Schnelles An- und Ausziehen wird durch Knöpfe und Reißverschlüsse gewährt, um den Stress für das Baby so gering wie möglich zu halten. Selbstverständlich muss Babys Kleidung an die jeweilige Jahreszeit und ebenso an das Baby selbst angepasst sein. Auch unter Babys gibt es solche, die eher frieren und jene, die schnell schwitzen. Bei kleinen Babys gilt die Faustregel, eine Kleidungsschicht mehr anziehen als die Eltern.


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